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Neuigkeiten aus der Pressestelle des Bundesministerium der Justiz

Präsentiert durch die Anwaltskanzlei Bernd Wünsch

 

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Titel:

Wieder ein erfolgreiches Ausbildungsjahr im Bundesjustizministerium

Quellenangabe:

Bundesministerium der Justiz

Veröffentlichung am:

29. Dezember 2008 (Montag)

Nachricht:

Wieder ein erfolgreiches Ausbildungsjahr im Bundesjustizministerium

Berlin, 29. Dezember 2008

Zum Jahresende kann das Bundesjustizministerium erneut auf ein erfolgreiches Ausbildungsjahr zurückblicken. Am 15. Oktober 2008 waren 18 junge Menschen als Auszubildende im Bundesjustizministerium beschäftigt - das sind rund 7,5 % der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten.

Insgesamt 139 Auszubildende, etwa 7,4 % der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten, sind im Bundesjustizministerium und den zu seinem Geschäftsbereich gehörenden Gerichten und Behörden tätig. Neben vier Bundesgerichten sind dies die Bundesanwaltschaft, das Deutsche Patent- und Markenamt sowie das Bundesamt für Justiz. Die Ausbildungsleistung liegt damit über dem im Jahr 2004 von der Bundesregierung und der Wirtschaft geschlossenen "Nationalen Pakt für Ausbildungs- und Führungskräftenachwuchs in Deutschland", der 2007 um drei Jahre bis 2010 verlängert und fortentwickelt wurde. Die Bundesregierung hat sich darin verbindlich auf eine Ausbildungsquote von 7 % festgelegt.

"Hinter den 139 Ausbildungsplätzen, die im Bundesjustizministerium und seinem Geschäftsbereich angeboten werden, stehen 139 junge Menschen, denen mit diesen Ausbildungsplätzen eine fundierte Ausbildung ermöglicht und ein Weg in die Berufstätigkeit eröffnet wird. Ich freü mich für diese jungen Menschen und wünsche ihnen einen erfolgreichen Berufseinstieg nach abgeschlossener Ausbildung", erklärte Bundesjustizministerin Brigitte Zypries zu der aktüllen Statistik.

Im Bundesjustizministerium werden junge Menschen zu Fachangestellten für Bürokommunikation ausgebildet; im Geschäftsbereich gibt es darüber hinaus die Ausbildung zu Kaufleuten für Bürokommunikation, zu Verwaltungsfachangestellten, zu Fachangestellten für die Medien- und Informationsdienste, zu Fachinformatikern sowie zu Elektronikern für Gebäudetechnik und zu Tischlern.

Daneben bilden das Bundesministerium der Justiz und sein Geschäftsbereich Rechtsreferendare und -referendarinnen sowie Patentanwaltskandidaten und -kandidatinnen aus und bieten Plätze für Praktika an. So beschäftigte das Ministerium vom 1. Oktober 2007 bis zum 30. September 2008 42 Referendarinnen und Referendare und führte 49 Praktika mit einer Daür von bis zu 6 Wochen durch.

 



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